Kundenecho
 
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Lisa und Andreas Bedford, Hamburg:

Vielen herzlichen Dank für Deine wirklich tolle Arbeit und Unterstützung mit Kizzy. Wir hätten nicht gedacht, dass Du eine rohe 6-jährige Hannoveraner-Stute in so kurzer Zeit für uns reitbar machen kannst, und zwar ohne Gewalt und Lautstärke. Wie Du uns bewiesen hast, ist Kizzy nicht psychisch krank, sondern fühlte sich nur unverstanden.


Vielen Dank
von Deinen jetzt glücklichen Bedfords

 
 


Liebe Anne,

vielen Dank für Deine Hilfe bei unserem Verladeproblem!

Meine 6jährige Holsteiner Stute Rushing Ruby hat sich fast eineinhalb Jahre mit allen 4 Hufen dagegen gewehrt, ein Turnierpferd zu werden. Unser Rekord beim Verladen lag bei 3,5 Stunden. Nach nur wenigen Terminen mit Dir hatte sie Vertrauen zu unserem Anhänger gefasst. Heute ist es so, dass ich sie erfolgreich alleine verladen kann, solange sich keine zweite Person aus dem Hinterhalt anschleicht! Sie ist inzwischen extrem relaxt und muffelt ihr Heu zwischen den Prüfungen. Ich denke, sie hat auch ein wenig Spaß dabei!

Dieses Jahr (2007) konnten wir daher sehr häufig zu ganz tollen Trainings (Dressur, Springen und Vielseitigkeit) fahren und hatten als Resultat eine sehr erfolgreiche Turniersaison: 10 Turniere mit 9 Schleifen, davon 3x der 2. Platz! Das macht wirklich Spaß!

Gerne habe ich Dich auch schon an diverse Personen weiter empfohlen und sehe auch hier sehr gute Resultate!

Ich freue mich schon auf unser nächstes Treffen!

Liebe Grüße,
Christine Kühnbaum, Norderstedt



 
 
Roman Prassek, Witzhave:

Wir sind froh, mit Dir das Hängertraining durchgeführt zu haben. Zunächst waren wir sehr skeptisch, ob's klappen kann, da es uns nur nach stundenlangen Versuchen möglich war, Toby zu verladen. Er hatte keine Angst, sondern war einfach nur stur. Es half nichts, ihn mit Besen zu scheuchen. Ihn mit Futter zu locken, war der einzige Weg, ihn in den Anhänger zu bekommen. Aber wie schon erwähnt nach Stunden.

Beeindruckt hat uns, dass Du es mit der Arbeit im Roundpen und dann am Anhänger in kurzer Zeit geschafft hast, ihn zu verladen. War da noch das Problem: Können wir es auch??? Aber mit Deiner Anleitung haben wir auch diese Hürde genommen. Und es ist tatsächlich bis heute kein Problem mehr, Toby zu verladen und auch zu fahren ;-). Selbst nach einer Fahrt über Kopfsteinpflaster, was den
 

Pferden im Anhänger sicher nicht behagt, geht er anschließend wie selbstverständlich wieder in seinen Hänger hinein. Also bleibt uns nur noch, Dir auf diesem Wege alles Gute und weiterhin viel Erfolg bei Deiner Arbeit mit Pferden zu wünschen.


Viele Grüße Katrin und Roman


Alexandra Schmidt, Schönberg:

Classic, mein 12jähriger Wallach, und ich sind seit 9 Jahren zusammen. Vor 6 Monaten fing das Dilemma an. Der Weg zur Reithalle (15 Min. durch den Ort reiten) wurde immer schwieriger. Er wollte nicht, blieb stehen, egal was ich getan habe. Wenn es ihm zu blöd wurde, hatte ich richtig „Spaß“ mit Steigen und Rodeo. Dann war es soweit und es passierte, was passieren musste. Ich bin runtergefallen mitten im Ort! Damit war klar, wir brauchen Hilfe!

Dann bin ich auf die Seite von Anne gestoßen. Der Tag kam näher, an dem Anne zu uns kommen wollte. Ich war super nervös, denn Anne war meine große Hoffnung. Anne war da und als ich Classic von der Koppel holte, war schon fast alles klar. Wir haben ein Rangordnungsproblem!! Classic hatte mich voll im Griff! Er hat mir genau gezeigt, was er von mir erwartet.




Anne hat mir erklärt, wie ich Classic gewaltfrei mit Führübungen zeige, dass ich seine „Leitstute“ bin. Ich habe am nächsten Tag gleich angefangen, die Führübungen an vielen verschiedenen Orten zu machen.

4 Wochen nach Anne's Besuch bin ich das erste Mal wieder alleine ausgeritten. Ich kann nur sagen, es war super toll!! Unser Aktionsradius wird immer größer. Es klappt auch wieder, Classic auf der Koppel zu reiten. Auf den Turnieren ist mein Pferd viel ruhiger und lässt sich in Ruhe fertig machen.

Einen großen Dank an Anne!! Classic und ich verstehen uns wieder richtig gut. Wir haben wieder Spaß gemeinsam zu arbeiten. Ich kann meine Freude gar nicht beschreiben. Ich kann nur jedem raten, der ein Problem mit seinem Pferd hat (oder umgekehrt), sich bei Anne zu melden. Sie gibt viele Infos, wie man in der Pferdesprache seinen Vierbeiner versteht.


DANKE!!! Alexandra Schmidt


Mareile Purwita, Hamburg:

Ob mit viel Geduld, Leckerlies oder Treiben, meine Stute war nicht in den Hänger zu bewegen. Konnten wir sie doch mal überreden, stand sie schweiß nass im Hänger. Wir gaben auf, um ihr und uns den Stress zu ersparen. Als sie erkrankte und in die Klinik musste, holten wir uns Hilfe bei Anne Pobell. Mittlerweile ging meine Stute keine 2m mehr an einen Hänger heran.

Das Erlebnis, das dann folgte, war einfach toll und ich sprachlos. Nach einer halben Stunde stand mein Pferd im Hänger, ohne Stress und Angst. Selbst wenn ich schon im Hänger war, bestieg sie ihn ohne zu zögern ganz von allein. Am Tag der Klinikfahrt stand ich allein mit zitternden Knien vor dem Hänger. Doch sie folgte mir wie selbstverständlich. Wir hatten es geschafft.

Die Arbeit von Anne hat mich sehr beeindruckt, weil sie ohne jede Form von Gewalt oder Druck arbeitet. Nicht nur meinem Pferd, sondern auch mir, hat sie sehr geholfen. Denn auch ich musste lernen, wie ich mich zu verhalten habe.


Vielen, vielen Dank für Alles,
Mareile Purwita

 
 
Maren Wilken, Bönningstedt:

Ich kann jedem, der mit seinem Pferd solche Verständigungsprobleme hat oder am besten schon präventiv, nur empfehlen, ein Training mit Anne zu machen – es lohnt sich!!!

Nach einem Sehnenanriss beschloss ich, die Voltigierkarriere meines mittlerweile 11-jährigen Hannoveraners zu beenden und ihn als Weidepferd die Geschichte ausheilen zu lassen. Heute, ca. 3 Jahre danach, feilen wir an den ersten M-Dressurlektionen, springen bis L und nähern uns unserer ersten A-Vielseitigkeit. Das Herdenleben und die viele Bewegung haben Ducki zum Positiven verändert. Er ist motiviert, freundlich und ausgeglichen, hat eine bombige Kondition und sein Selbstbewusstsein ist stark geworden.
 
 
Anne hat nicht nur geschafft, dass Ducki auf den Hänger ging, sondern auch ICH mit ihm und dass ich verstanden habe, warum er vorher nicht gehen wollte, dass ich meine Fehler einsehen und aus ihnen lernen konnte. Ich habe viele „pferdige“ Zusatz- informationen bekommen, die meinen Umgang mit den Pferden verändert haben und das vermeintliche Dominanzproblem ausgeräumt bzw. das Vertrauensverhältnis zwischen Ducki und mir sehr stark gemacht haben. Ducki hat nicht wirklich Vertrauen zu dem Hänger gefasst – aber er hat Vertrauen zu mir ausgebaut. Wenn ich ihm versichere, dass es sicher ist, in diese fahrende Pferdehöhle zu gehen, dann geht er. Wir haben erst 5 Monate nach unserem Termin mit Anne, wieder versucht einen Hänger zu betreten: Zögernd, aber problemlos. Letzte Woche mussten wir auf einen deutlich unkomfortableren Holz/Plane-Hänger umsteigen.

Ducki war zwar recht kritisch, aber er kam zu mir. Heute haben wir dann das ultimative Highlight erlebt: Verladen in Holz/Plane-Hänger bei starkem Wind und Regen, nach 20 Minuten Fahrt ankommen und dann auf diesem fremden Platz mit vielen Leuten und Pferden auch problemlos wieder auf den Hänger gehen!!!! Einfach genial!!!
 
 

Im letzten Sommer wurde es allerdings zu stark. Er versuchte nach seiner Herde nun auch mich unterzuordnen, ignorierte beim Laufen lassen/Longieren auf einmal Kommandos, drängelte beim Führen u.s.w.. Dazu kam noch, dass ich ihn nicht mehr verladen konnte. Er stellte sich breitbeinig vor den Hänger und guckte in die Luft oder sonst wohin, aber bloß nicht zu mir oder zum Hänger.

Nach mehreren gescheiterten Verlade- versuchen bin ich auf Anne gestoßen. Ich war neugierig auf diesen Termin, auf die Reaktion von Ducki und ob sie es schafft, dass Ducki wieder Vertrauen zum Hänger fasst. Ich muss sagen, dieser Termin hat mein Reiterleben sehr verändert.
 

Meine Vereinbarung mit Ducki ist, dass ich erst vorgehe bis ans andere Ende des Hängers, während er vor der Klappe wartet und mir dann langsam folgt. Ich gestatte ihm gerne, zwei mal Testweise heraufzugehen bevor ich die Klappe schließe, damit er sich versichern kann, dass alles in Ordnung ist, und ich lobe jedes Zeichen seines Wollens. Ich vermeide alles, was ihn beunruhigen könnte und er dankt es mir mit Vertrauen.


Maren Wilken & Ducki







 
 

Tina Busch, Norderstedt:

Bascar, mein 16-jähriger Westfale, ist seit 4 Jahren ein Offenstall-Pferd mit „elektronischer Fütterung“. Dabei haben die Pferde ein Chip-Halsband, mit dem sie aus verschiedenen Futterständern selber ihr Rau- und Kraftfutter holen. Die Portionen sind klein (und somit artgerecht) über den Tag verteilt, dass sie bis zu 20-mal in die Ständer müssen. Bascar hatte sofort verstanden wie das System funktioniert: Reingehen, Futter wird „ausgegeben“. Allerdings ging er immer rückwärts raus, anstatt durch eine rechts gelegene Ausgangsschranke.

Im April '03 zogen wir in einen neuen Stall mit Futterständern, bei denen es "ums Eck" zum Futter ging und über eine verdammt schwer zu öffnende Schranke (weil ein anderes Pferd kapiert hatte, wie man diese Schranke von außen öffnen konnte) hinaus. In diesen neuen Ständer wollte Bascar ums Verrecken nicht rein. Er ging genau bis zum ersten "Knick" und dann sofort wieder raus. Mit Stockmaß 1.70 eckte er nämlich im wahrsten Sinne des Wortes an jeder Ecke an. Zusätzliches Problem: Um die Pferde in Ruhe fressen zu lassen, ging hinter ihnen eine kleine elektrisch geladene Schranke herunter. Wollte ein Pferd von hinten drängeln, bekam es einen kleinen Schlag. Und genau das passierte uns beim Üben, als er wie gewohnt rückwärts raus wollte. Nun fand er diesen Ständer noch doppelt doof.

Per Zufall sah ich beim Tierarzt die Anzeige von Anne und sie kam sofort, um mit Bascar zu arbeiten. Sie begann mit dem Aufbau einer Beziehung zu Bascar und fing dann an, mit einer sagenhaften Geduld mit ihm zu üben, in diesen Ständer zu gehen. (Dazu muss man sagen, an diesem Tag war es so heiß, die Sonne glühte und mir wäre nach 5 Minuten schon der Geduldsfaden gerissen...) Anne hielt durch! Zuerst sträubte er sich wie auch bei uns. Aber sie bekam Bascar dazu, immer ein kleines Stückchen weiter in den Ständer zu gehen. Und dann, nach einer Weile, durch Ihre ruhige Beharrlichkeit und geniale Ausdauer, ging Bascar hinein.

Was ich toll fand, Anne hat uns die Augen für ein all zu offensichtliches Problem geöffnet: Wir sind täglich an den Schubberstellen, an denen die großen Pferde sich gestoßen haben, vorbei gekommen, haben aber nicht realisiert, dass das zu dem Unbehagen der Tiere beiträgt, in den Futterständer zu gehen. Der Stallbesitzer hat mittlerweile den Ständer so umgebaut, dass die Pferde gerade hineingehen können.

Aber am wichtigsten: Ganz großen Respekt vor Ihrer Ausdauer, der Geduld und dem Einfühlungsvermögen! Zum Glück haben wir keinen Problemfall mehr bei uns – aber ich würde Anne jederzeit herzlich gern weiterempfehlen!


Tina Busch